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Brauchtum in Rauris

Gelebte Traditionen im Raurisertal

Tradition und Brauchtum in Rauris

Das Brauchtum in Rauris wird von Jung und Alt hochgehalten. Besonders in der kalten Jahreszeit leben die vielfältigen Bräuche der Rauriser auf.

Einer der ältesten Bräuche im Raurisertal findet am Abend des 5. Dezember statt. Der heilige Nikolaus schreitet mit seinem Gefolge von Haus zu Haus durch das verschneite Rauris. Ihm folgen zwei Engel und einige garstige Kreaturen, die von den Raurisern „Schiachperchten“ genannt werden. Hinter diesen Wesen verbergen sich junge Rauriser in kunstvoll geschnitzten Holzmasken mit Bock-, Ziegen- oder Widderhörnern, eingehüllt in ein zottiges Schaf- oder Ziegenfell. Ausgestattet mit Glocken und Ruten ziehen die unheimlichen Gestalten durch Rauris.

Am Vorabend des Dreikönigstages schallt ein lautes „Ga, Ga, Ga“ durch das Rauristertal: Die Schnabelperchten, junge Burschen in Frauenkleidung und aus Stroh geflochtenen Schuhen treiben in den Stuben der Rauriser ihr Unwesen. Der Brauch der Schnabelperchten ist nur im Raurisertal bekannt! Lassen Sie sich diese einzigartige Tradition im Urlaub in Rauris nicht entgehen.

Brauchtum in Rauris –Freude für Groß und Klein

Vom 2. bis 6. Januar ziehen die Sternsinger von Haus zu Haus und erzählen dabei mit Liedern und Gedichten von der Suche der Heiligen drei Könige nach dem Christuskind.

Am 28. und 29. Juni startet in Rauris die Glocknerwallfahrt, eine der bekanntesten Wallfahrten im Salzburger Land. Rund 5.000 Pilger begeben sich auf einen Marsch zum Tauernhaus im Seidlwinkltal. Dort angekommen, wird eine Messe zu Ehren der Apostel Petrus und Paulus gefeiert.

Erleben Sie das Brauchtum in Rauris mit und nützen Sie die unverbindliche Anfrage für Ihren nächsten Urlaub im Hotel Rauriserhof.


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